Ein aktueller Beitrag des SWR beschäftigt sich mit der Frage, welche Risiken in der Trinkwasserinstallation von Gebäuden entstehen können. Thematisiert werden unter anderem Legionellen, Stagnation in wenig genutzten Leitungen, ungünstige Temperaturen sowie Ablagerungen und Verunreinigungen an Armaturen und Strahlreglern.
Gerade die Trinkwasserinstallation innerhalb eines Gebäudes hat einen wesentlichen Einfluss darauf, in welcher Qualität das Trinkwasser letztlich an der Entnahmestelle ankommt. Ein regelmäßiger Wasseraustausch, bestimmungsgemäßer Betrieb sowie geeignete Temperaturen gehören deshalb zu den grundlegenden Voraussetzungen für eine hygienisch einwandfreie Trinkwasserinstallation.
Der Beitrag zeigt zugleich: Die Trinkwasserqualität in Deutschland ist insgesamt sehr hoch. Probleme können jedoch insbesondere dort entstehen, wo Trinkwasserinstallationen nicht bestimmungsgemäß betrieben, Leitungsabschnitte längere Zeit nicht genutzt oder technische und hygienische Anforderungen nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Als Bundesverband der Hygieneinspektoren e. V. begrüßen wir es, wenn das Thema Trinkwasserhygiene auch öffentlich stärker in den Fokus gerückt wird. Für Hygienekontrolleurinnen und Hygienekontrolleure im Öffentlichen Gesundheitsdienst gehört die Überwachung und Beurteilung der Trinkwasserhygiene zu einem wichtigen Aufgabenbereich.
Den vollständigen Beitrag und die SWR-Dokumentation finden Sie beim SWR:
„Wo Risiken im Trinkwasser lauern – Trinkwasserqualität in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz“
Quelle: SWR Aktuell, veröffentlicht am 7. Oktober 2026, aktualisiert am 8. Oktober 2026.
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